Beim Abbruch des alten Hallenbads wurde ersichtlich, dass es keinen Grund gab, dieses Bad vorzeitig zu schließen. Die Struktur war noch vollkommen intakt und hätte noch viele Jahrzehnte überlebt. Schließlich mussten mehr als 50 Kg Sprengstoff verwendet werden, um das Dach zum Einsturz zu bewegen. Sicher hätte man das Bad für einen Bruchteil der Abrisskosten sanieren und modernisieren können.
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